Drei Tage mit Cripple Creek

Bericht von Eurem Nordstaatler

Hier nun mein Bericht von den Konzerten in „Pullman City“ in Eging am See am 11.06.2010, dem FC – Sommerfest am 12.06.2010 und Pyraser Brauereifest am 13.06.2010

Bei meinem Besuch in Pullman City jagte aus meiner Sicht ein Event das andere.

Als erstes sahen wir, Herby, (Fan-Club-Vorstand) und ich, die American Historie Show. Dabei erfuhren wir näheres zur Geschichte der USA. Leider kamen wir etwas zu spät, so dass wir nur die Show zum Teil verfolgen konnten. Nach der American Historie Show begaben wir uns zu den vorderen Tischen, an denen die Cripple Creek Band saß. Wie immer begrüßten uns die Jungs sehr herzlich. Während der Begrüßung begann schon das Personal des Black Bison Saloons, Tische und Stühle bei Seite zu räumen, um Platz für den Open Air Bereich zu schaffen. Dort würde das, ab 19:00 Uhr, erwartete Konzert der Cripple Creek Band stattfinden. Da wir noch Zeit hatten, machte Herby den Vorschlag, doch einmal die Umgebung zu erkunden. Also begaben wir uns zuerst zum kleinen Fort, wo verschiedene Baracken und einzelne Holzhäuser für Gäste vom PC I zu sehen waren. Danach fanden wir im „Mandan-Erdhaus“ bei Hunting Wolf etwas Ruhe und Erholung. Hunting Wolf ist ein echter Cheyenne Indianer. Wir hörten entspannt seinem Bericht zu. Dabei schöpfte ich Kraft für unser größtes Event an diesem Tag, dem Konzert der CCB. Nun verstrich die Zeit recht schnell. Ich nutzte die verbleibende Zeit noch, um zur Erinnerung ein Foto in einer Nordstaaten Uniform machen zu lassen. Danach haben wir auch Manu getroffen. Ich konnte erstmals auch Yvonne und Trude kennen lernen. Sie sind ebenfalls FC Mitglieder.

Schon war es 19:00 Uhr und die Band begann ihre insgesamt drei sehr gut gemischten Sets zu spielen. Das besondere an diesem Abend war, dass die Band auch sehr viele neue Songs in ihrem Repertoire hatten. Sehr gut gefallen haben mir die Cover-Songs, wie “The Devil went down to Georgia”, “Free” und “Bad Case of Loving You”. Aber auch die Eigenkompositionen wie „Blue Water“, „Happy Hours in Heaven“, brachten das Freigelände vor dem Saloon zum Kochen. Es war wieder einmal ein sehr gutes Konzert der Jungs. Nach einem dreistündigen, hammerstarken Konzert ging es leider wieder nach Hause. Doch die Heimfahrt machte uns schon etwas Sorgen, da die Bremsen des Autos nicht ganz in Ordnung waren.

Deshalb konnten wir auch am darauf folgenden Samstagmorgen, nicht gleich zum Sommerfest des CCB-Fanclubs aufbrechen. Es musste ein Ersatzauto her. Als dies der Fall war, konnten wir zum nächsten Event, dem Sommerfest des CCB-Fanclubs aufbrechen. Das wohl unter dem Motto „Mal ganz ruhig alles genießen“ stand. Der Vorstand hatte eine Schifffahrt auf dem Brombachsee geplant. Leider konnte ich nur eine Tour mitfahren. Wir kamen beim Anleger in Ramsberg, wegen der Auto Panne zu spät an. So mussten wir mit dem Leihwagen zu dem Ausflugslokal fahren. Dort erwartete uns schon Helmut, ein Mitglied der CCB, der ebenfalls zu spät kam. Nach ca. einer halben Stunde kamen dann auch die Jungs und der Fanclub. Wir verbrachten einen sehr schönen Tag am Wasser.

Hier ist noch am Rande ein Highlight zu erwähnen, eine kleine Wette zwischen Bernie und Helmut. Hierzu könnt Ihr Euch ja einfach mal die Bilder zum Sommerfest 2010 auf der Homepage des CCB-Fanclubs ansehen. Mehr verrate ich aus Respekt vor Helmut und Bernie nicht.

Auf der Rückfahrt zum Anleger am Brombachsee konnten sich die Fans noch einmal mit der Band austauschen. Mich machte es etwas traurig, nicht noch einmal die Band live in Aktion gehört und gesehen zu haben.

Aber am nächsten Tag konnte ich die Jungs ja noch einmal live beim Pyraser Brauereifest Frühschoppen sehen. Hier war die Stimmung nicht so wie in Pullman City und Four Corners. Es waren mehr ältere Zuschauer, so dass der Sound der CCB eher noch beim jüngeren Publikum, den Fanclub Mitgliedern und Linedancern super angekommen ist. Wie heißt es doch noch, wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören. Alles weitere könnt Ihr ja in den Bildern oder bei einem der nächsten Konzerte der CCB sehen und hören.

Als Abschluss möchte nur noch zum Ausdruck bringen, CCB, Ihr seid eine Wucht, einfach nur Klasse. Macht weiter so. Euch muss man einfach lieb haben.

Bis auf bald

Euer Nordstaatler Tim